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Letzten Tage in Kenya

Veröffentlicht von Terfoort Norwin (terfoortno) am 2.8.2018
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Letzter Tag in Sagana

Der letze Tag in Sagana begann erstmal ruhig mit einem Gruppenfoto, bei  dem  natürlich auch Rhoda, Daniel, Charles und John nicht fehlen durften. Schließlich haben sie uns die ganze Zeit über begleitet und uns super  unterstützt, wobei natürlich auch die Scherze nicht zu kurz kamen.

Doch auch heute konnten wir noch einmal die vielen verschiedenen Angebote des Camps nutzen. Also hat sich der Großteil der Gruppe dazu entschlossen am Vormittag mit dem Mountainbike durch die Umgebung zu holpern, während der Rest nochmal an die Primaryschool in Sagana gelaufen ist, um auch einen kleinen Teil der Spenden dort hinzubringen. Vor vier Jahren ist dort von der damaligen Gruppe ein Raum mit Wassertank gebaut worden, welchen sie sich nochmal anschauen wollten.

Nachdem die Mountainbiker ohne größere Verletzungen zurück kamen, stand dem Mittagessen nur noch eine Sache im Weg: Charlotte und Johannes wollten den Sprung aus 60m Höhe wagen. Dabei haben wir natürlich alle erstmal gespannt mitgefiebert, bevor wir uns dann für die am Nachmittag anstehende Kayaktour stärken konnten.

Für diesen Ausflug mussten wir wieder ein Stück flussaufwärts gefahren werden, damit wir an einer Stelle ohne Stromschnellen lernen konnten. Nach kurzem Training  sind wir zu kleinen Spielen übergegangen, bei denen wir das vorher Gelernte anwenden konnten. Das war ein schöner Abschluss für die abenteuerreiche Zeit in Sagana.

Zurück im Camp mussten wir uns trauriger Weise schon von Ilana verabschieden, indem wir nochmal alle zusammen für sie den Cupsong gesungen haben. Sie ist in den letzten Wochen zu einem wichtigen Teil der Gruppe und zu einer guten Freundin geworden, die wir sehr vermissen werden!

Den Rest des Abends mussten wir leider damit verbringen unsere Sachen für den Heimflug zu packen, was bei manchen zu einer echten Herausforderung wurde…

Um den Tag nochmal richtig ausklingen zu lassen, gab es nach dem Abendessen noch ein Lagerfeuer mit vielen Gesprächen.

Letzter Tag in Kenya

Der Tag begann ein letztes Mal sehr früh. Nach einem schnellen Frühstück wurde der Anhänger beladen und wir mussten uns alle von Rhoda verabschieden, da sie uns nicht mehr mit zum Flughafen begleiten konnte L.

Dann ging es auch schon los, in Richtung Nairobi. Mit zwei kurzen Stopps beim Elefantenwaisenhaus und dem Giraffencenter, näherten wir uns immer mehr dem Flughafen. Mit kleinen Schwierigkeiten durch den Verkehr, kamen wir trotzdem gerade noch pünktlich bei der Fütterung der kleinen Elefanten an. Was wir dort über die Wilderei und die Gefahren der jungen Tiere in freier Wildbahn erfahren haben, war teilweise echt schockierend!

Der weniger erschreckende Teil kam dann noch mit den Giraffen, wo wir auf Augenhöhe dieser riesigen und wunderschönen Tiere standen, um sie zu streicheln und zu füttern.  Auch dort hatten wir etwas Zeit, um uns umzusehen, bevor wir wieder zurück zum Bus mussten.

Das aller letzte gemeinsame Essen gab es dann am Straßenrand. Rhoda hatte uns Lunchpackete gepackt, damit wir auch gestärkt durch die vielen Kontrollen am Flughafen gehen konnten.

Doch vorher mussten wir uns wiedermal von unseren Begleitern verabschieden. John, Charles, Daniel und Andreas konnten von diesem Punkt aus nicht weiter mit uns kommen.

Damit ging eine total schöne und abenteuerreiche Fahrt zu Ende und wir waren nur noch 11 Stunden Flug von zuhause entfernt.

An dieser Stelle möchten wir nochmal einen großen Dank an alle Mitwirkenden der Fahrt für die tolle Organisation und die super Betreuung während der kompletten Zeit aussprechen. Es war eine wunderschöne Reise mit vielen prägenden Erlebnissen, die man so schnell nicht vergessen wird!!!

Asanti Sana und Hakuna Matata J

(Johanna und Luzina)

Zuletzt geändert am: 2.8.2018 um 18:14

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